Anwalt für Datenschutz

Datenschutz ist praktisch

Datenschutz ist nichts weiter, als Schutz der Grundrechte. Um Datenschutz zu verstehen und richtig zu machen, muss man Grundrechte verstehen. Datenschutz entwickelt sich nicht nur durch Gesetzgebung und Rechtsprechung, auch durch Aktivität und Diskussion der Gesellschaft und vor allem der Netzgemeinschaft, aufgrund des wachsenden Bewußtseins einerseits von eigenen Rechten, andererseits von technischen Möglichkeiten. Einer, der selber bloggt, publiziert, sich engagiert, selber bei einem Systemen untersucht hat, wo seine Daten sein können und was damit passiert, der sich selbst darstellt und vernetzt, wer selber öffentlich Irrtümer begeht und ungeschehen macht, selber programmiert und SQL kann, versteht wahrscheinlich was von Datenschutz. Er kann Ihnen das Vertrauen Ihrer Kunden und Partner erhalten, indem er ihre Interessen und Befürchtungen einbringt und dafür sorgt, dass berechtigte oder unberechtigte Auseinandersetzungen vermieden werden. Gerade der Datenschützer kann die Risiken des Datenschutzes vermeiden.

Risiken des Datenschutzes vermeiden

Aus Angst vor dem Datenschutz schöpfen viele Unternehmen geschäftliche Möglichkeiten nicht aus, die sie gemeinsam mit ihren Kunden haben, und schränken damit ihr Potenzial ein. Jeder Praktiker kennt einige absurde Formalitäten, die man da und dort für nötig hält, angeblich wegen Datenschutz, mangels besseren Wissens, oder aus Angst, etwas falsch zu machen. Viele Unternehmen schaffen Risiken, indem sie dafür Verpflichtungen eingehen, die sie nicht einhalten. Guter Datenschutz fördert Ihre Geschäftsprozesse, indem er zur Klärung von Prioritäten, Verantwortlichkeiten und Geschäftsmodellen beiträgt.